Das optimale Schlafzimmer - Teil 2

Das optimale Schlafzimmer - Teil 2

Heute erzähle ich dir im zweiten Teil der Beitragsreihe “Das optimale Schlafzimmer” mehr zum idealen Schlafzimmer und wie meine Tipps deinen Schlaf positiv beeinflussen können. Kennst du das Gefühl, wenn du einen Raum betrittst und dich sofort darin wohl fühlst? Meist kommt dieses Gefühl der Behaglichkeit durch einen Mix aus der Farbgebung des Raumes und dem Geruch zustande. Bist du bereit dein Schlafzimmer zu einem Ort der Entspannung und Erholung zu machen, dann berücksichtige die von mir bereitgestellten Methoden. Du wirst sehr schnell merken, dass diese Vorgehensweisen deinen Schlaf auf ein neues Level heben.

 

 Raum und Rituale

„Farbtherapie“: Die Farbe deines Schlafzimmers kann Einfluss auf deinen Schlaf und dessen Dauer haben. Farben, die mit Ruhe, Entspannung und Erholung assoziiert werden, eignen sich am besten! Male dein Schlafzimmer doch neu aus in einem Farbton, der dich zur Ruhe bringt. Wie wäre ein mattes Blau, ein ruhiges Grün oder ein cremiges Gelb? Vorsicht: Starke Farben wie Rot, Violett, Braun oder ein deprimierendes Grau haben sogar negative Effekte. 

 „Beruhigende Düfte“: Nutze auch die Kraft der Aromatherapie! Duftöle wie Bergamotte, Lavendel, Kamille, Sandelholz oder indische Narde bringen Entspannung. Ein paar Tropfen auf ein Duftkissen, verdünnt in die Luft oder aufs Kissen gesprüht, verströmen sie einen angenehmen, schlaffördernden Geruch. Kreiere dein eigenes Duftritual, um dich auf deine Nachtruhe einzustimmen. Denn, wie im ersten Teil schon erwähnt, helfen uns Assoziationen und Gewohnheiten immens. 

 „Zeit zum Aufstehen“: Stell deinen Wecker, und stell ihn außer Reichweite auf. Wir sind gewohnt, unser Handy als Wecker zu verwenden und es gleich neben dem Bett aufzubewahren. So schauen wir öfter auf das Display, sehen auf die Uhr (machen uns vielleicht zu viele Sorgen um ausreichend Schlaf in der verbleibenden Zeit), checken, ob wir Nachrichten haben etc., was uns wiederum am Schlafen hindert. Außerdem ist die Snooze-Funktion für viele verlockend. Dieser Minutenschlaf ist aber nicht erholsam. Musst du aber tatsächlich aus dem Bett aufstehen, wenn der Wecker klingelt, fallen alle diese Schlafräuber weg. Wenn du dich gar nicht von deinem Smartphone trennen kannst über Nacht, leg es mit dem Bildschirm nach unten ab und aktiviere den Flugmodus. So stört dich kein blinkendes Signallämpchen und du bist offline.

  „Gute Nacht“: Das Wichtigste kommt zum Schluss. Denn positive Gedanken sind der wichtigste Faktor für einen gesunden und erholsamen Schlaf. Du solltest dein Schlafzimmer mit schönen Gedanken in Verbindung bringen und dich in diesem Raum wohlfühlen. Dabei helfen dir alle Tipps, die ich dir in Teil 1 und heute gegeben habe. Wenn du dich an diesen orientierst, wird dein Schlafzimmer ein Raum der Ruhe und Erholung. Du schläfst ungestörter und besser und wachst erholter wieder auf. 

Ich hoffe ich konnte dir mit den zwei Blogbeiträgen einen kleinen Einblick darin geben, wie du dein Schlafzimmer zu einer Wohlfühloase für Körper und Geist machen kannst.

Im nächsten Artikel erfährst du, wie sich dein Konsum von Cafe und Energydrinks auf deine Schlafqualität auswirkt.

Das nötige Hintergrundwissen und die erwähnten Studien zum Thema Schlafzimmergestaltung findest du alle hier.

Wenn du nach der Umsetzung aller Tipps immer noch keinen ruhigen Schlaf findest oder weitere Tipps brauchst, mach dir doch einen persönlichen Termin mit mir aus.

 

 

 

 

 

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